Aktivitäten unseres Vereins

Jahreshauptversammlung 2019

Anlässlich der Jahreshauptversammlung trafen sich die Mitglieder der UWG Langenberg unlängst in der Gaststätte Berkemeier. Nach einem reichhaltigen Frühstück – Herzlichen Dank an Familie Berkemeier – eröffnete Norbert Heinrichsmeier die Versammlung. Neben dem Tätigkeitsberichten von Verein und Fraktion und dem Kassenbericht standen Beratungen über eine Satzungsänderung und die Wahl des Vorstandes auf dem Programm. Als Beisitzer neu in den Vorstand gewählt wurde Bert Goldfuß. Alle anderen Vorstandsmitglieder wurden einstimmig im Amt bestätigt.

Als Abschluss der Versammlung wurden Heinz Lütkehellweg, Heribert Neukirch, Sigrid Portmann, Karl-Heinz Krampe, Anne Wennemann, Barbara Kühn und Norbert Heinrichsmeier für ihre 25jährige Mitgliedschaft in der UWG geehrt. 

Fraktionsvorsitzender Thomas Wöhning schaut auf die Politik der letzten Monate zurück. Wagte aber auch eine Blick nach vorn in die Zukunft.

Thomas Wöhning:

7373.

Könnt ihr aufschreiben oder nachrechnen, lohnt sich aber nicht.

Noch 7373 Stunden, dann werden die Wahllokale in NRW geschlossen. In 308 Tagen. Dann wissen wir, wie gut die UWG bei den Kommunalwahlen abgeschnitten und wie viele Stimmen unsere alte und dann neue Bürgermeisterin Susanne Mittag bekommen hat. Wer von euch hier im Saal sich heute denkt, „Bestimmt nicht mehr so gut wie früher“; „ich hab da meine Bedenken“, „das wird böse enden“, der bekommt Herz und Kreislauf, der kriegt Schnappatmung, schlimmstenfalls Körper. Das ist lästig. Lästig und belastend. Daher lasst uns lustvoll den kommenden Wahlen entgegenblicken.

Was haben wir in den fast 5 Jahren der vergehenden Legislaturperiode geleistet? Was haben wir dafür für die nächsten 5 Jahre im Langenberger Rathaus verdient? Wofür steht die UWG – jetzt und in Zukunft?

ZUKUNFT

Das bedeutet:
Z wie Zuse
Für die Konrad – Zuse – Schule, für ein umfangreiches, digital dynamisches, qualitativ hochwertiges Schulwesen in Langenberg. Für eine bewährte Ganztagsbetreuung durch die AWO gegen unbegreifliche Gegnerschaft der CDU. Für den Erhalt der Schmeddingschule.

U wie Umwelt
Für den jahrelangen Einsatz der UWG pro Natur, persönlich vertreten beispielsweise durch Andrea Wachter und Silvio Braunholz. Thematisch nahezu 20fach thematisiert in unseren Bürgerfragen. Ein starker Einsatz für die Natur in unserer Heimat, jedoch nicht bedingungslos und radikal. Sondern ökologisch und ökonomisch ausgewogen.

K wie Kinder
Für eine optimale Ausstattung mit Kitas. „Jedem Kind einen Betreuungsplatz“ – ein hohes Ziel unserer Bürgermeisterin wie auch unserer UWG. Folge: der höchste Neubürgerzuwachs in OWL. 3 % mehr Neubürger in 3 Jahren bei den Gemeinden unter 10000 Einwohnern. Das ist der Spitzenplatz in OWL! So sehen Ergebnisse aus, liebe Freundinnen und Freunde!

U wie UWG
Wir hatten bei der vorletzten Kommunalwahl das beste prozentuale Ergebnis einer freien Wählergemeinschaft in NRW. Bei der letzten das zweitbeste – hinter unseren Freunden der Rietberger FWG. Und 2020: Nee, nicht das drittbeste, lasst uns wieder erste werden. Andreas Sunder und die FWG werden es gut verkraften.

N wie Neubürger
Wir heißen alle Neubürger herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Familien, die infolge attraktiver Grundstückspreise unsere Gemeinde bereichern und deren Kinder unseren Mehrgenerationenplatz bespielen. Und wir heißen Neubürger aus Ländern willkommen, die zu uns flüchten, als Folge von Hunger und Durst, wegen Krankheit und Krieg. Wir haben unsere christliche Willkommenskultur nicht verloren! Nicht verloren an jene, die Hass gegen alles Fremde versprühen, die Geschichte leugnen, die antisemitische Gewalt verursachen. Bleibt weg – wir wollen euch in Langenberg nicht haben!

F wie Firmen in Langenberg
Nachdem Susanne früher vorgeworfen wurde, zu wenig für die Ansiedelung mittelständischer Unternehmen zu leisten, bewirkt mittlerweile eine stattliche Vielfalt von Unternehmen eine wirtschaftliche Bereicherung unserer Gemeinde. Das aktuelle Ergebnis: Durch sprudelnde Steuereinnahmen, durch gelungene Grundstücksverkäufe, durch vorbildliches Verhalten unserer Verwaltung, auch durch unser Engagement brachte das Jahr 2018 ein wirtschaftliches Rekordergebnis. Statt des prognostizierten Minus von 100000 € steht ein Gewinn von 1900000 €! 2 Millionen € mehr. Das gab es noch nie! Kann man eine Bürgermeisterin mit Stimmenabzug dafür bestrafen? Wohl kaum. Daher: Gut gemacht, Susanne! Nicht zuletzt dein Verdienst. Die Verwaltung wird als wirtschaftsfreundliche Gemeinde zertifiziert. Sie hat (fast immer) unsere volle Unterstützung!

T wie Transparenz
Wir in der UWG lassen unsere Mitbürger teilhaben an den politischen Geschehnissen in unserer Gemeinde. Unsere Bürgerfragen informieren seit 4 Jahren über soziale und politische Themen in Langenberg. Und wir sind vor Ort und sehen und hören von Einwohnern an ihrer Wohnstätte, wo sie sich Veränderung und Verbesserung wünschen. Wir stehen nicht einfach nur da – an den Wochenenden vor der Wahl am Stand vor dem Ellimarkt.

In der nahen Vergangenheit gab es eine Scheidung in unseren Reihen. Andreas Wachter hat die UWG verlassen. Dies erfreulich geräuschlos. Andrea hat sich in den Jahren ihres Mitwirkens für die UWG verdient gemacht. Sie war eines unserer ökologischen Gesichter, sie half mir engagiert als meine Stellvertreterin im Fraktionsvorsitz. Dafür bin ich ihr dankbar. Andrea hat die UWG nicht aus Groll und Zorn verlassen, sondern weil sie sich weitere Wege zur politischen und persönlichen Selbstverwirklichung sucht. Ich wünsche Andrea dafür alles Gute.

Wir haben in diesem Jahr 8 neue Mitglieder gewonnen. Das ist jetzt wirklich nicht so, wie ich es vor 50 Jahren beim Tausch von Fußballerkarten betrieben habe: „Ich tausche jetzt eine Andrea gegen acht Luschen …“. Nein, wir haben in einer kurzen Periode so viele neue engagierte Mitstreiter gewonnen wie seit Jahren nicht mehr. Das ist ein Glücksfall für die UWG! Dafür danke ich den Neuen. Was heißt den Neuen: Ich habe das Gefühl, Bert und Ludger z.B. sind schon seit Ewigkeiten in der UWG.

Daher: Lasst uns 2020 gemeinsam gewinnen! Abschließend (ein herrliches Wort nach einer langen Rede) … abschließend zur Wahl in 7373 Stunden. Wäre ich ein digitalisiertes Orakel von Delphi, wie sähe meine Prognose aus heutiger Sicht aus?
Sollten nicht Herr Merz oder Frau Merkel Langenberger Neubürger werden, gewinnt Susanne zum vierten Mal die Wahl zur Bürgermeisterin. Mit ihrer UWG. Man nennt dies seidene Hochzeit Susanne.
Die FDP, aber auch die SPD werden in Langenberg keine Rolle spielen.
Die Linke wird nicht, die Rechten eher mitmischen. Wir werden diesen mit demokratischen Mitteln streitbar entgegenstehen.
Anders als mit anderen bekannten Mitgliedern, werden die Grünen mit Andrea zulegen können. Doch sie werden erleben müssen, dass ein anfänglicher Hype mit durchaus vernünftigen ökologischen Ideen auch durch radikale Gedanken, gewaltsamen Kampf, einseitigem Enthusiasmus abgelöst wird. „Die Geister, die ich rief ….“. Daher ist ein ausgewogenes Ringen um den Umweltschutz in unserer Heimat sinnvoll – und das können wir eher bieten.
Die Langenberger CDU mag bessere Einzelkandidaten als vor 4 Jahren aufweisen – das Erscheinungsbild ihrer Mutterpartei in Bund und Land ist eher hinderlich als hilfreich. Und verlustreich – auch in Langenberg.
Die UWG wird ihre Mandate halten und damit stärkste Fraktion im Langenberger Gemeinderat werden.

Liebe Freunde, das war jetzt ein Blick ins Wasserglas, in das meine Patienten für gewöhnlich ihre Oberkieferprothesen legen. Damit diese Prognosen, Hoffnungen, Wünsche wahr werden, darf ich an euch appellieren:

  1. Lasst uns ein sehr gut zusammenspielendes Team sein!
  2. Zeigt vollen Einsatz für unser Team!
  3. Interessiert und überzeugt andere für unser Team!
  4. Kämpft! Kämpft für unser Team, kämpft für die UWG, um unsere Heimat noch attraktiver zu machen!

Ich danke euch!

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(November 2019)

UWG übergibt die Gewinne des Fotoschnipsel–Quiz

„Wer kennt Langenberg und Benteler genau?“ – das war die Frage der UWG an ihrem Stand am Sonntag auf den Langenberger Biertagen vor einiger Zeit. Es galt dabei für die Mitspieler, 16 Fotoschnipsel von 16 bekannten und markanten Orten, Plätzen und Gebäuden in beiden Ortsteilen zu erkennen und auf einem Lösungsbogen mit der Vorgabe der 16 Orte und Gebäude mit einer Ziffer einzutragen. Und so wurde dann auf gleich 3 vorbereiteten Kartons gerätselt, ob ein bestimmter Schnipsel in Langenberg oder in Benteler aufgenommen wurde – und dann natürlich die Frage – wo? Durch kleine, bestimmte Teile der Schnipsel war aber dann doch das Rätsel gut zu lösen. Das machte der Bevölkerung sichtlich Spaß und so bildete sich, nachdem endlich das schlechte Wetter abgezogen war, zeitweise ein kleiner Stau auf der Hauptstraße beim UWG Stand.
Über 80 Bögen wurden abgegeben, wenn auch nicht alle mit den Ziffern an der richtigen Stelle. Also musste bei den richtigen Lösungsbögen das Los über die 3 Gewinner entscheiden und es traf 3 Langenberger Männer: Georg Tschirschke, Werner Albers und Jörg Becker. Die 3 Gutscheine in Höhe von jeweils 20,- € von 3 Langenberger Betrieben wurden nun kürzlich im Cafe Zur Linde von Ludger Großebrummel, der das Fotoquiz geplant und vorbereitet hatte, Vertretern des UWG Vorstands sowie auch von den Bürgermeisterinnen Anne Wennemann und Susanne Mittag übergeben. Man darf schon jetzt gespannt sein, was sich die UWG im nächsten Jahr für die Biertage überlegt, wenn ein paar Wochen später die Kommunalwahlen 2020 stattfinden. In diesem Jahr waren sich alle Teilnehmer – und auch ausdrücklich die 3 Gewinner – und die UWG Vertreter einig, dass diese Aktion der Bevölkerung viel Spaß und Freude bereitet hatte.       (Oktober 2019)

30er Fahrradtour

Die 30 stand im Mittelpunkt unserer diesjährigen
Fahrradtour: Der Tross des 30 jährigen UWG – Teams
bewältigte die fast 30 km weite Strecke bei über 30 Grad
erfolgreich und geschlossen.
Während einige Fahrer entspannt und locker plaudernd E-Mobilität
genossen, überlegten die hervorstechenden
Rotgesichter, spätestens 2020 mit E – Bike anzuradeln.
Birgit Wohlfart hatte die Strecke ausgesucht, gefühlt
zwölfmal abgefahren, um jetzt die Truppe mit ihrer zarten
Mezzosopran – Stimme fehlerfrei durch dick und dünn zu
leiten.
Vom Rathaus starteten wir Radler Richtung Strothgarten,
weiter ging es über Selhorst Richtung Bokel. Dann gelang
der Schwenk nach Mastholte, um schließlich in Silvios
Naturparadies einzubrechen.
Leckere Grillereien halfen gegen die Auskühlung durch den
Fahrtwind, auch gegen das Heimatwasser gab es keine
nennenswerte Einwände.
Auch nicht von den jetzt dazukommenden UWGlern, denen
die Strecke wahrscheinlich nicht rasant genug erschien.
Eine tolle Tour de Lang…- Danke an Birgit, Marion und
Silvio!

(Juni 2019)

30 Jahre UWG Langenberg

In diesem Jahr besteht die UWG Langenberg 30 Jahre. Dieses Jubiläum wurde am 19.06.2019 in den Räumlichkeiten der Hohenfelder Brauerei ausgiebig gefeiert. 

Einen ausführlicheren Beitrag finden Sie HIER.

Was „Die Glocke“ dazu schrieb finden Sie HIER.

(Juni 2019)

Kronkorkenspiel zum Langenberger Frühling

Auch in diesem Jahr war die UWG beim Langenberger Frühling mit einem Stand vertreten.
Beim Kronkorkenspiel mussten Kronkorken umgedreht werden. Dabei galt es, möglichst viele Zahlen zu sammeln, ohne ein Teufelchen umzudrehen. Es war also Zockersinn gefragt.

Martin Walljasper erreichte 85 Punkte. Der achtjährige Simon Tellenbrock sammelte einen Punkt mehr und wurde „Vizekorkenmeister“. Siegerin mit 92 Zählern wurde die sechsjährige Frieda Krimphove. Für alle drei gab es Gutscheine heimischer Unternehmen.
Den Erlös des Kronkorkengewinnspiels  rundete die UWG auf. Das Geld kommt dem evangelischen Kindergarten „Himmelszelt“ zugute.

(April 2019)

Traditionell – aber immer wieder gut

Wie jedes Jahr lud der Vorstand alle Mitglieder und Freunde der UWG Langenberg zum traditionellen Grünkohlessen ein. 

Erstmalig fand das Essen in der Gaststätte „Der Grieche“ in Langenberg statt. Trotz anfänglicher Skepsis stellten alle dann doch fest: „Auch Griechen können Grünkohl!“ 

Vielen Dank an Familie Alexopoulos und Team. Es war ein wirklich schöner Abend bei euch.

(Februar 2019)

Klasse klassische Kneipentour

„Viele herrschaftliche Rietberger Bürgerhäuser hatten mindestens zwei Erkerfenster, und dahinter wurden Opa und Oma gesetzt, um das Geschehen auf der Straße verfolgen zu 

können. Und waren sie eines Tages nicht mehr da, dann waren sie eben „wech vom Fenster“.
Stadtführerin Marlis Rupprath, „Mutter“ der Rietberger „Pinnchen und Pättkes – Touren“, wäre auch ohne ihr historisches Kostüm ein Original. Sie führte die Langenberger UWGler und deren Freunde von der FWG durch die Gassen und zu den historischen Höhepunkten Rietbergs.

Unmittelbar vor dem Rathaus liegt das Atelier Monitillo, und vor dem historischen Gebäude stehen Adam und Eva, in metallischer Menschengröße. Marlis Anregung, doch einmal Adams Feigenblatt zu bewegen, führte anschließend bei den teilnehmenden Damen zur Verzückung. FWG – Fraktionsvorsitzende Uta Buchheim fragte nach fortgeschrittenem Schnatgang schüchtern, ob man nicht auch die Kehlen anfeuchten könnte.

Gesagt , getan, und dann ging´s ab. Rietberger Kneipen in einer Zahl und Dichte, von der wir Langenberger nur träumen können. Mit einem Interieur und einer Ausstattung, die manchem Londoner Pub Konkurrenz bieten könnte. Und in jeder dieser Pub – Paradiese gab es einen ortstypischen Schnaps. Originalton Marlis, für die an jeder Trinkstätte ein Wacholder bereit stand : „So, hier bekommt ihr jetzt alle einen Orgasmus“. War lecker.

Schließlich schmückte sich UWG – Vorsitzender Thomas Woehning noch mit einer Ersatzbrille aus Omas Schatz – und Restekiste und gewann trotz sofortiger Blindheit an Ausstrahlung. Ein tolles Erlebnis, wenngleich die anfänglichen Informationen im Laufe des Abends verschwammen.

Ein Dankeschön an unsere Freunde von der FWG, die uns lustig und neidisch gemacht haben. Und ein fettes Dankeschön an Marlis Rupprath, deren deftige Trinksprüche gerade bei hartgesottenen Kneipengängern Respekt erzeugten!

(November 2018)

UWG-Tippspiel zur Kirmes: Glückliche Gewinner – kein trauriges Gesicht

Das Tippspiel der UWG auf den Langenberger Biertagen 2018 be- und entgeisterte viele Teilnehmer.
Zahlen von 1 bis 10 unter den Hohenfelder Bierkorken konnten zusammengezählt werden ….solange das traurige Gesicht den Spieler nicht anglotzte.

Wer mitmachte, spendete – und die UWG rundete auf für den Hilfsfond für Kinder.

Einige Teilnehmer zockten beeindruckend:
Der siebenjährige Simon Tellenbrock erreichte beeindruckende 104 Punkte.
Zweite und zwei Punkte mehr erzitterte sich Barbara Gerber.
Und mit weitem Abstand und cool bleibend erreichte Dieter Lückenotto mit 117 Punkten den ersten Platz.

In der gemütlichen Umgebung des Cafés zur Linde erhielt das Trio nun die verdienten Preise:
Die Erwachsenen dürfen in der Linde frühstücken, Simon aus Mastholte kann den SB (fast) leerkaufen.

(September 2018)

UWG und Gäste besichtigen das Lüning Zentrallager

Anfang September besichtigten zahlreiche UWG’ler und Gäste das Zentrallager der Firma Lüning in Benteler.

Geführt wurden sie dabei von Lüning-Mitarbeiter Lukas Matlachowsky, der bei sommerlichen Außentemperaturen nicht nur eine Einblick in das Lager und seine Technik gewährte, sonder UWG´ler und Gäste auch an Langenbergs wohl kältesten Ort führte. Das Lager für Tiefkühlware hatte eine Temperatur von -27 Grad Celsius.

(September 2018)

21 Jahre Skating mit der UWG – diesmal besonders

Wie schon in den letzten Jahren ist es meist der UWG – Skaterkurs, der die Langenberger Ferienspiele abschließt.
Diesmal war manches anders. Positiv anders.
Noch nie hatten sich soviele Mädchen und Jungen, vom eleganten Gleiter bis zum wie eine gerade geborene Gazelle schwankenden Anfänger, für das Sicherheitstraining angemeldet.
Mit Johannes Gerhards aus Bielefeld wurde ein kompetenter Trainer gefunden, der die Kinder mit Freude und Wissen für das Inliner – Fahren begeisterte.
Nicht mehr auf dem Schulhof an der Schmeddingschule, sondern auf dem Lüninggelände hinter dem Heimathaus hatte Birgit Wohlfahrt als Organisatorin ein ideales Gelände für die jungen Sportler gefunden , frisch geteert mit Unterstellmöglichkeiten für den üblichen Regenschauer. Nach Wochen Ferienhitze verhinderten tatsächlich wenige begleitende Tropfen ein Überhitzen der Rollen.
So begeisterte die Veranstaltung, deren Kosten die Langenberger UWG traditionell übernimmt, und erschöpfte aber glückliche Skater feierten ihren frisch erhaltenen Inliner – Führerschein.

(August 2018)

Renaturierung in der Vollendung an der Lippe

Einen umfassenden Einblick über das, was in unserer Kommune erst in Arbeit ist und hier an der Lippe seine „Vollendung“ gefunden hat, verschafften sich interessierte UWG´ler am Tag der Deutschen Einheit. 

Frank Tripmaker nahm unsere Frage des letzten Treffens an der heimischen Glenne  „Wie wirkt eine Renaturierungsmaßnahme im Landschaftsbild der Zukunft aus?“ ernst und gab uns an drei ausgewählten Punkten einen informativen und naturnahen Eindruck über den Erfolg der Renaturierung im Bereich der Lippe. 

Eine einzigartige und eindrucksvolle Naturlandschaft ist hier zu bewundern. 


Das Foto zeigt die Gruppe auf dem Aussichtpunkt nahe der Ortschaft Hellinghausen.

(Oktober 2017)